Lange Zeit waren Lederkleider vor allem in der Rockerszene vertreten. Sie bestehen komplett aus Leder, wobei Qualität und Lederart variieren. Solch ein Kleid sieht sehr sexy und wild aus, sodass die Trägerin aufpassen muss, dass es immer noch stilvoll, aber niemals billig wirkt. Seit einigen Jahren sind Lederkleider jedoch auch salonfähig geworden, sodass man sie immer öfter in Discotheken oder Bars sieht. Es kommt ganz darauf an, mit welchen weiteren Kleidungsstücken und Accessoires diese Lederkleider kombiniert werden. So ist es nicht ratsam mehrere Kleidungsstücke aus Leder zu tragen, da dies schnell überfrachtet aussehen kann. Stattdessen sollte darauf geachtet werden, dass Schuhe und Accessoires möglichst unauffällig sind, denn das Lederkleid lenkt bereits genug Aufmerksamkeit auf die Trägerin. Je nach Anlass sollte auch bedacht werden, ob ein kurzes oder langes Lederkleid angemessener ist. Ein kurzes Kleid bietet sich vor allem für die Disco an, aber ist nicht unbedingt für abendliche Festveranstaltungen. Besonders beliebt ist weiches Nappa-Leder, das qualitativ hochwertig ist und sehr angenehm auf der Haut liegt.

Da Leder ein hochwertiges Material ist, haben Lederkleider meist auch ihren Preis. Vor allem wenn es ein Designerkleid sein soll, werden schnell einige Tausend Euro fällig. Doch dies muss nicht sein, denn auch Läden wie H&M oder C&A bieten immer wieder moderne Kunstlederkleider an, die zu verschiedenen Anlässen getragen werden können. Meist bewegt sich der Preis noch im humanen Rahmen, sodass jeder Interessierte die Möglichkeit hat, sich solch ein Lederkleid zu kaufen. Letztendlich erkennen viele sowieso nicht den Unterschied zwischen echtem Leder und Kunstleder, sodass dies kein Problem darstellen sollte.