Das Römerkleid wird in der heutigen Mode nicht mehr von Cäsar und Co. getragen, sondern von modebewussten Damen, in seinem Schnitt aber erinnert es an die aus Asterix-Heften wohlbekannten weißen Gewänder. Auch heute ist das traditionelle Römerkleid in weißer Farbe erhältlich, wie so oft gibt es jedoch einige Spielarten und Varianten, sämtliche Aspekte des Farbspektrums oder auch Folkloremuster zieren diese Damenbekleidung mittlerweile. Ein Römerkleid hat kurze und weite Ärmel, der Schnitt ist leicht auf Taille gearbeitet. Der Saum des Kleides umspielt die Beine der Trägerin zumeist auf Knielänge. Die Schnittführung des duftigen Römerkleides ist schlicht und fließend. Als Material für Römerkleider werden meist Stoffe wie dünne Baumwolle, Viskose, Satin oder Seide verwendet, auch fein gewebte Jerseys sind keine Seltenheit. All diesen Stoffen ist gemeinsam, dass sie locker und leicht fallen und so den figurumspielenden Schnitt des Kleides unterstützen und für die optimale Silhouette im Römerkleid sorgen. Aufgrund dieser Passform, der überschnittenen Ärmel, dem runden Ausschnitt und dem Saum, der, egal ob kurz oder lang, niemals über die Knie hinaufrutscht, eignet sich das Römerkleid für jeden Figurtyp und lässt jede Frau darin gut aussehen. Deshalb eignen sich Römerkleider sowohl für den entspannten Stadtbummel als auch für die abendliche Einladung, oder, in Kombination mit einem Blazer, fürs Büro. Traditionell trägt man zum Römerkleid, getreu seiner antiken Vorbilder, flache Schuhe, optimalerweise geschnürte Sandalen.