Tunikakleider
Tunikakleider sind keine Erfindung der letzten Jahre oder Jahrzehnte.
Sie gehen zurück auf die alten Römer und wurden von diesen ins Leben gerufen. Natürlich war die Tunika damals nur aus einfachen, rauen Stoff und wurde in der Taille von einem Strick gehalten. Auf den Schultern hielten Nadeln die beiden Stoffbahnen zusammen. In den folgenden Jahrhunderten wurde die Tunika nie vergessen und entwickelte sich immer weiter.
Die heutigen Tunikakleider entsprechen immer dem neuesten Stand der Mode. Sie sind elegant oder verspielt, können auch zum Business oder in der Freizeit angezogen werden. Entgegen den früheren, ärmellosen Tunikas werden sie jetzt auch mit langen und kurzen Ärmeln angeboten. Es sind einfach Kleider, die zu jeder Gelegenheit getragen werden können.
Durch raffinierte Schnittführung, die Kleider sind nach unten leicht ausgestellt, verschwinden kleine Problemzonen. Etwas zu starke Hüften oder Pölsterchen werden einfach überdeckt. Ein paar Pfund zuviel verschwinden ebenfalls unter den weich fallenden Kleidern. Selbst Schwangere haben die Tunikakleider für sich entdeckt. Seit vielen Jahren sind sie ein fester Bestandteil bei den Umstandsmoden.
Im Sommer werden leichte Tunikakleider bevorzugt aus Leinen oder Baumwolle angeboten. Wollstoffe dominieren in der kalten Jahreszeit. Bei festlichen Anlässen wählt die modebewusste Dame für ihr Tunikakleid gerne Seide, Samt oder Satin.
Die großen bekannten Labels haben Tunikakleider fast alle in ihren Programmen. Die beliebten Kleider können aber auch bei kleinen Anbietern bestellt oder gekauft werden.